OSTERMUNDIGEN

Douglasien sollen weiter leben

Der Kanton Bern möchte den Douglasienbestand auf dem Ostermundigenberg abholzen. Ueli Hegg, Walter Schilt, Thomas Iten und Conrad Mohr wehren sich dagegen.

Wer zu Fuss bis zum höchsten Punkt des Ostermundigenbergs emporsteigt, gerät beim Anblick der Douglasien rasch einmal ins Schwärmen. Trotzdem sollen die 150-jährigen Baumriesen  dem öden Mammon zum Opfer fallen. Zumindest, wenn es nach dem Willen des Kantons geht. «Offenbar braucht der Staat Bern die rund 100 000 Franken, die er für den Verkauf des Holzes zu erwirtschaften hofft», so das Fazit von Walter Schilt. Für den Vechiger Gemeindepräsidenten und Parlamentarier ist dieses Vorgehen ein absolutes «No-Go».

 

  

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