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Herbstliche Gartenplanung

Lassen Sie Totholz und Laub liegen, es ist der Lebensraum für Tiere

Im Oktober neigt sich im Garten die Saison ihrem Ende zu und zahlreiche Aufräumarbeiten müssen erledigt werden. 

Dem Naturschutz zuliebe sollten Sie es dabei aber nicht allzu genau nehmen. Ob beim Unkrautzupfen, Rasenmähen oder Laubaufsammeln: 

Lassen Sie stets ein wenig für die Tiere übrig
Ein paar «wilde» Ecken bieten Nahrung, Unterschlupf und wichtigen Lebensraum für Frösche, Kröten, Igel oder Insekten und Käfer. Wer in seinem Garten Trockenmauern, einige Laub-, Stein- oder Holzhaufen stehen lässt, fördert – ohne einen Finger krumm zu machen – die Artenvielfalt und den Naturschutz.  Wenn Sie obendrein nicht alles Verblühte entfernen und ein paar Samenstände stehen lassen, tun Sie auch den hier überwinternden Vögeln etwas Gutes. Besonders reich an Samen sind die Sonnenblumen, die Wilde Karde, die Distel oder auch der Scheinsonnenhut.

Igel sind nicht nur putzig, sondern auch nützlich
Bereits im Oktober fangen sie an, sich einen passenden Unterschlupf zu suchen. Wenn Sie genügend Platz im Garten haben, lassen Sie ruhig einen Laub- oder Totholzhaufen liegen, denn darin bereiten sich die Igel gern ihr passendes Versteck zum Überwintern. Wer den Anblick einer Kompostecke nicht mag, kann in Gartencentern spezielle Igelquartiere kaufen. Füllen Sie ein wenig Laub hinein, dann werden die Quartiere gern von Igeln bezogen. Bis zum Frühjahr sollten Sie den Igel in Ruhe lassen und nicht stören. Dann macht er sich ausgeruht wieder über ihre Schnecken her.  -ga-

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