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OSTERMUNDIGEN

Fasziniert von der «Königin der Instrumente»

43 Jahre lang widmete Marianne Beyeler einen Teil ihres Lebens dem Orgelspiel 
in der Kirche. Nun wird sie pensioniert.

Sie schaue dankbar auf eine lange und erfüllte Zeit in der Reformierten Kirche Ostermundigen zurück, bilanziert Marianne Beyeler ihr Wirken in den vergangenen 26 Jahren. Begonnen hatte ihre Karriere auf einer zweimanualigen Orgel in Stettlen. Nach 17 Jahren packte sie die Chance, um nach Ostermundigen auf einem dreimanualigen, kraftvollen Konzertinstrument spielen zu können. «Seit damals bin ich fasziniert von den Möglichkeiten, welche diese Orgel bietet.» Zwischen dem Instrument und ihr sei in all diesen Jahren eine enge Bindung entstanden. «Diese Bindung ist vermutlich der Schlüssel zur Frage, warum ich dem Job als Kirchenorganistin so lange treu geblieben bin.»

 

  

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Geschichte: 70 Jahre Bantiger Post

70 Jahre         

Wir freuen uns auf die Zukunft

Jede Woche neu – und immer noch die Alte

Im Zeitalter der Pressekonzentration und des Zeitungssterbens bietet das 70-jährige Bestehen der Bantiger Post «Lokalzeitung und Vereinsorgan mit amtlichen Publikationen für die Gemeinden Bolligen, Ittigen, Ostermundigen, Stettlen und Vechigen – Grossauflagen inkl. Worb und Krauchthal/Hettiswil» allemal Grund zur Freude. Deshalb: ein kräftiges «Happy Birthday» zum Geburtstag!

 

Liebe Leserin, lieber Leser

Seit genau 70 Jahren ist es der «Bantiger Post» eine Freude, Sie Woche für Woche mit interessanten Berichten aus den verschiedensten Lebensbereichen aus Ihrer nächsten Umgebung zu informieren.

Aus der Region – für das Worblental

Hatten beim Start der «Bantiger Post» im Jahre 1949 vorab die Bedürfnisse des lokalen und regionalen Gewerbes eine Rolle gespielt, avancierte die Zeitung im Laufe der Zeit zu einem wichtigen Forum für die gesamte Bevölkerung. Die Gemeinden kündigen wichtige Bauvorhaben an und orientieren über die Finanzlage, die Kirchgemeinden laden zum Gottesdienst, die politischen Parteien markieren ihre Positionen und die Vereine machen ihre Anlässe, vom Wettkampf über das Sommerfest bis zum Lotto, bekannt. Daneben werben zahlreiche Firmen, zu einem erstaunlich grossen Teil  immer noch die gleichen wie vor 50 und mehr Jahren, für  ihre Produkte und Dienstleistungen.

Dieser Mix kommt bei der grossen Leserschaft – die «Bantiger Post» erscheint wöchentlich in einer Auflage von 24'120 und zwei Mal pro Monat mit der Grossauflage von 27’793 Exemplaren – ausgezeichnet an. Man vernimmt, wer im Grossen Gemeinderat von Ostermundigen für die neue Überbauung votiert hat und wer dagegen, man kann sich über das Angebot am Ittiger Dorfmärit informieren, man erfährt Spieldaten des FC, man liest die Voranzeige auf das Kirchenkonzert in Stettlen und man staunt, dass jetzt der Heiri aus Boll-Sinneringen auch schon seinen 80. feiern kann.

Zur Lektüre gehört selbstverständlich auch der Inseratenteil, welcher keineswegs bloss eine kommerzielle Bedeutung hat. In den Wohnungsinseraten sehen wir ein Stück weit unseren Lebensraum gespiegelt, in mancher Stellenausschreibung stossen wir auf einen vertrauten Firmennamen. Wir erfahren von Schwyzerörgelikursen für Anfänger, vom neusten Spezialangebot der Wüthrich-Metzgerei, von Nachhilfestunden in Französisch und vom entlaufenen Tigerli, erfinden vielleicht unsere eigenen Geschichten dazu.

Gerade dieses Kleinräumige, scheinbar Nebensächliche und Unwichtige ist es, das die Menschen anspricht. Im Zeitalter der grenzenlosen Kommunikation, Globalisierung und Fusionitis sind wir froh um Geschehnisse, die wir noch überblicken, begreifen und einordnen können, sind froh um festen Boden unter den Füssen. In diesem Sinne ist die «Bantiger Post» für viele Menschen nicht weniger als ein Stück Heimat. Auch heute gilt, was bereits in der Jubiläumsausgabe zum 25-jährigen Bestehen unserer Lokalzeitung geschrieben steht: «Die Bantiger Post ist ein Bestandteil des dörflichen Lebens, das niemand mehr missen möchte.

So wie das Erscheinungsbild der «Bantiger Post» im wesentlichen das gleiche geblieben ist, hat sich ihr «Charakter» kaum verändert. Ein klar definiertes und überschaubares Einzugsgebiet, die Nähe zu dessen Bewohnerinnen und Bewohner, die enorme Vielfalt des Angebots, die Einbindung aller sozialen Gruppierungen und politischen Kräfte sowie die Konstanz in der verlegerischen Ausrichtung: Dies sind die Gründe für den Erfolg und die Beliebtheit der «Bantiger Post». Der Verdienst der hinter ihr stehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es, den Menschen zwischen Schosshaldenwald und Linden- und Worblental immer wieder Möglichkeiten zu bieten, sich mit ihrer Region und ihrem Wohn- und Lebensraum zu identifizieren, hier ihre Heimat zu finden.              -ga-

 

 

 

(Die Textauszüge von Erich Kobel, zum 5o-Jahr-Jubiläum, haben nichts an Aktualität eingebüsst)

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