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Der Kanton Bern hat gewählt

Sie werden die Kantonspolitik 2026–2030 aktiv mitgestalten: Astrid Bärtschi, Maya Weber Hadorn, Sibylle Plüss-Zürcher und Melanie Gasser (v.l.n.r.)

Regierungsrätin und Finanzdirektorin Astrid Bärtschi wurde vergangenen Sonntag mit Bravour in ihrem Amt bestätigt. Im Grossen Rat konnten sich hingegen nicht alle aus der Region halten.

Das Worblental ist auch weiterhin im Regierungsrat vertreten und zwar nicht nur knapp: Das Stimmvolk hat Mitte-Politikerin Astrid Bärtschi am 29. März 2026 mit 138’672 Stimmen sein Vertrauen ausgesprochen und schickt die Ostermundigerin als Bestgewählte in die nächste Legislatur.

Der Regierungsrat behält seine bürgerliche Mehrheit. Gewählt sind Astrid Bärtschi (Mitte, bisher), Evi Allemann (SP, bisher), Philippe Müller (FDP, bisher), Raphael Lanz (SVP, neu), Pierre Alain Schnegg (SVP, bisher), Aline Trede (GRÜNE, neu) und Reto Müller (SP, neu).

Grossrätinnen-Trio
Im weiterhin bürgerlich geprägten Grossen Rat werden die Pole auf Kosten der Mittelparteien gestärkt. 2026–2030 ist das Worblental mit Sibylle Plüss-Zürcher (FDP, bisher), Maya Weber Hadorn (SP, bisher) und Melanie Gasser (GLP, bisher) vertreten. Abgewählt wurden Hanspeter Steiner (EVP) und Philipp Roth (FDP). Walter Schilt (SVP) hat nicht mehr kandidiert.

cfr 

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