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Valentins Vermächtnis

Der 14. Februar ist weltweit bekannt als Tag der Liebe. Wissenswerte Hintergründe und Fakten dazu erfährt ihr hier.

Patron der Liebenden
Valentin von Rom war ein nonkonformer Priester seiner Zeit. Er wurde angeblich am 14. Februar 269 hingerichtet, weil er trotz des damaligen Verbotes Liebespaare christlich getraut hat. Auch soll er die frisch Vermählten mit Blumen beschenkt haben. 

Ystävänpäivä
In Finnland ist der 14. Februar seit 1996 ein offizieller Feiertag. Doch es geht hier nicht um die romantische Liebe, sondern vielmehr um eine Liebeserklärung an die Freundschaft. Für viele Finnen ist es eine Tradition ihren Liebsten und Bedeutendsten eine Grusskarte zu schicken oder sonst eine kleine Freude zu bereiten. Der Valentinstag heisst in Finnland also Ystävänpäivä – Tag der Freundschaft.   

Grosszügige Männer
Statistiken zeigen, dass Männer im Durchschnitt fast doppelt so viel für Valentinstagsgeschenke ausgeben wie Frauen. Die häufigsten Geschenke sind Schmuck, Blumen, romantische Abendessen und Schokolade.

Blumencode
Die Farbe der Rosen sollte primär gefallen, aber sie hat auch eine Bedeutung. Rote Rosen stehen für leidenschaftliche Liebe. Rosa Rosen hingegen für Bewunderung und Dankbarkeit. Weisse Rosen stehen für Reinheit und neue Anfänge. Gelbe Rosen symbolisieren Freundschaft – aber auch Eifersucht.

Rachelle Römer

Rezepte gekocht und präsentiert von Rachelle Römer

Aphrodisiernde Nahrungsmittel

Aphrodite ist die griechische Göttin der Liebe, Leidenschaft und Schönheit. Nahrungsmittel, welche die Libido steigern, nennt man aphrodisierend. Sie sind durch ihre hormonähnlichen Substanzen oder ihre durchblutungsfördernde Inhaltsstoffe luststeigernd. Jede Zutat der Bratkartoffeln gilt als aphrodisierend. Weitere Aphrodisiakum sind Schokolade, Austern, Avocado und Mandeln.

Aphrodite’s würzige Bratkartoffeln

Foto: Joel Capeder

Zutaten: 
500g Kartoffeln, in Würfel geschnitten und 5min in salzigem Wasser vorgekocht
1 El Öl
2cm Ingwer, frisch gerieben
1 kleine Chili, fein gehackt
¼ Tl Zimt
¼ Tl Muskat, frisch gerieben
Salz, Pfeffer
3 El Kürbiskerne
1 El Honig
1 Granatapfel, Kerne

1. Das Öl in einer Bratpfanne heiss werden lassen und den Ingwer und die Chili bei mittlerer Hitze etwas anrösten.

2. Die vorgekochten Kartoffeln beigeben und goldbraun anbraten. 

3. Zimt und Muskat über die Kartoffeln streuen und gut vermengen. Falls notwendig mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Den Honig in die Bratpfanne geben und die Kürbiskerne hinzufügen. Alles gut durchschwenken, sodass die Kartoffeln leicht karamellisieren und die Kürbiskerne rösten.

5. Zum Schluss die Granatapfelkerne unter die Kartoffelpfanne heben und gut verrühren.

6. Die Bratkartoffeln auf Tellern anrichten und nach Belieben mit frischen Granatapfelkernen, Kürbiskernen oder Petersilie garnieren. 

Wer den Aufwand nicht scheut, kann die Kartoffeln vor dem Kochen in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und mit einem herzförmigen Keksausstecher kleine Kartoffelherzen ausstechen.  

Mit Liebe geschüttelt

Foto: Joel Capeder

Zutaten: 
4cl Wodka oder Gin
6cl Cranberrysaft
2cl Limettensaft, frisch gepresst
2cl Zuckersirup 
Eiswürfel
Limettenzeste zur Deko

Alle Zutaten in einen Shaker oder ein grosses Einmachglas geben. Kräftig (und liebevoll) schütteln und in ein Cocktailglas abseien. Mit Limettenzeste garnieren. Dieser Drink kann sowohl mit Wodka als auch mit Gin gemacht werden, je nach bevorzugtem Geschmack.

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