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 Die Freude ist sein Lohn

Baumallee von Eugen Perez

Mit seinen Werken, die alle in Worb und Umgebung entstanden sind, will Eugen Perez die Leute darauf aufmerksam machen, wie schön es hier bei uns ist. Nun stellt der Naturfotograf seine Werke im Teehaus Magnolia in Worb aus.

An erster Stelle steht bei seiner Fotografie die Kreativität, denn Eugen Perez hat mit seinen Werken nicht im Sinn, einfach eins zu eins wiederzugeben, wie ein Baum, ein Blatt, ein Bachlauf oder eine Libelle aussieht. Der Worber nennt es mit dem Fotoapparat «malen». Seine Originale bearbeitet er selber mit einfachen Mitteln. Künstliche Intelligenz hat bei seiner Arbeit nichts zu suchen, denn seine Bilder sollen darstellen, ohne verfälscht zu werden.

Vernissage
Ein Motiv wie das Matterhorn könne jeder fotografieren, meint Eugen Perez, der in den 60er Jahren als Fotoreporter in Madrid tätig war und den es der Liebe wegen in die Schweiz verschlagen hat. Ihn reizt es besonders, kleine, fast banale Sachen zu vermitteln und zu zeigen, wie schön es bei uns ist. Wenn je-
mandem seine Kunst gefalle, mache ihm dies Freude. Das sei sein Lohn, sagt der 1964 nach Worb Gezogene. Auf sein Alter angesprochen, lacht Eugen Perez verschmitzt und antwortet, es sei «vorbiblisch». Am Freitag, 23. Januar, ab 17 bis ca. 20 Uhr, ist Vernissage. Ab dann bis Ende März können seine Werke jeweils freitags von 11.30 bis 15.30 Uhr zu den Öffnungszeiten des Magnolia an der Kreuzgasse 4 in Worb bestaunt werden. cfr 

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