WORBLENTAL

20 Jahre nach Lothar

In den Wäldern des Worblentals hat sich seit Sturm Lothar einiges getan, wie eine Begehung im Buchholz mit Landwirt Gäumann sowie den Förstern Suter und Hegg zeigt.

Es ist kalt an diesem Januarmorgen auf der Anhöhe des Buchholzwaldes oberhalb von Stettlen. Entlang des Weges wachsen verschiedene Arten von Jungbäumen, so etwa Douglasien, Kirschbäume, Lärchen und Birken. Die Spuren von Lothar seien immer noch zu sehen, erklärt Hans-Rudolf Gäumann. «Der Wald präsentiert sich heute komplett umgebaut.» Damals, vor gut 20 Jahren, fegte der Sturm auch über unsere Region hinweg und rasierte ganze Schneisen in die Wälder. Der Vechiger Landwirt kann sich noch gut erinnern. «Strichweise wurde alles ‚z’Bode gmacht‘.»

 

  

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