BOLLIGEN

Die Chancen der Digitalisierung nutzen

Kathrin Zuber möchte die Geschicke der Gemeinde auch in den nächsten vier Jahren an vorderster Front leiten.

Seit bald dreieinhalb Jahren steht die FDP-Politikerin und ehemalige Sekundarlehrerin an der Spitze Bolligens. Um die begonnene Aufbauarbeit weiterzuführen und die aufgegleisten Planungsprojekte voranzutreiben, stellt sie sich im Herbst als Gemeindepräsidentin zur Wiederwahl. Im folgenden Interview verrät Kathrin Zuber, was sie mittelfristig sonst noch alles an die Hand nehmen möchte. Und sie erklärt unter anderem, warum ihr eine offene Beziehung zu den Mitarbeitenden wie auch zur Bevölkerung sehr wichtig sind.

  

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Gemeindemitteilungen der Woche 22

Bepflanzungen und Einfriedungen an öffentlichen Strassen

Die Strassenanstösserinnen und Strassenanstösser werden ersucht, bezüglich Bepflanzungen und Einfriedungen an öffentlichen Strassen folgende Hinweise auf die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu beachten:

Bäume, Sträucher und Anpflanzungen, die zu nahe an Strassen stehen oder in den Strassenraum hineinragen, gefährden die Verkehrsteilnehmenden, aber auch Kinder und Erwachsene, die aus verdeckten Standorten unvermittelt auf die Strasse treten. Zur Verhinderung derartiger Verkehrsgefährdungen schreibt das Strassenbaugesetz unter anderem vor:

• Hecken, Sträucher, landwirtschaftliche Kulturen und nicht hochstämmige Bäume müssen seitlich mindestens 50 cm Abstand vom Fahrbahnrand haben. Überhängende Äste dürfen nicht in den über der Strasse freizuhaltenden Luftraum von 4.50 m Höhe hineinragen; über Geh- und Radwegen müssen mindestens eine Höhe von 2.50 m und ein seitlicher Abstand von 25 cm freigehalten werden. Eine Skizze des Lichtraumprofils kann auf der Homepage der Gemeinde Bolligen, unter 
www.bolligen.ch eingesehen werden.

• Die Wirkung der Strassenbeleuchtung 
darf nicht beeinträchtigt werden.

• Bei gefährlichen Strassenstellen längs öffentlicher Strassen und entlang von Radrouten, insbesondere bei Kurven, Einmündungen, Kreuzungen und Bahnübergängen, dürfen höher wachsende Bepflanzungen aller Art inkl. Geäste die Verkehrsübersicht nicht beeinträchtigen, weshalb ein je nach den örtlichen 
Verhältnissen ausreichender Seitenbereich freizuhalten ist.

• Nicht genügend geschützte Stacheldrahtzäune müssen auf einen Abstand von 2 m von der Grenze des öffentlichen Verkehrsraumes zurückverlegt werden.

Strassenanstösserinnen und Strassenanstösser werden hiermit ersucht, die Äste und andere Bepflanzungen auf das vorgeschriebene Lichtmass gemäss obiger Definition zurückzuschneiden. Heikle Stellen im Strassen- und Trottoirbereich müssen bis spätestens am 30. Juni 2020 zurückgeschnitten sein.

Der Leiter Werkhof ist gerne zu näherer Auskunft bereit.

Bauverwaltung Bolligen